Eine umfassende Beschreibung des Berufs der GebärdensprachlehrerIn/-ausbilderIn erfordert einen kurzen erklärenden Blick in die Vergangenheit.
Seit Mitte der Achtziger Jahre unterrichten gehörlose Frauen und Männer ihre Sprache – die Gebärdensprache. Von Jahr zu Jahr nimmt die Zahl der Personen zu, welche die visuelle Sprache lernen wollen.
Seit Mitte der Achtziger Jahre unterrichten gehörlose Frauen und Männer ihre Sprache – die Gebärdensprache. Von Jahr zu Jahr nimmt die Zahl der Personen zu, welche die visuelle Sprache lernen wollen.
Ziel des Berufsbilds ist die Beschreibung Ist-Standes des Berufes der GebärdensprachlehrerInnen/-ausbilderInnen (2009).
Mit diesem Berufsbild soll die Berufsbezeichnung „GebärdensprachlehrerIn/-ausbilderIn“ geschützt und die gesellschaftliche und politische Anerkennung des Berufs angestrebt werden.
Die professionellen Anforderungen und die Anerkennung der GebärdensprachlehrerIn/-ausbilderIn und die Qualitätssicherung des Gebärdensprachunterrichts werden –in diesem Berufsbild beschrieben.
Mit diesem Berufsbild soll die Berufsbezeichnung „GebärdensprachlehrerIn/-ausbilderIn“ geschützt und die gesellschaftliche und politische Anerkennung des Berufs angestrebt werden.
Die professionellen Anforderungen und die Anerkennung der GebärdensprachlehrerIn/-ausbilderIn und die Qualitätssicherung des Gebärdensprachunterrichts werden –in diesem Berufsbild beschrieben.
Beilage(n)
Berufsbild_GSL_GSA_2009.pdf (58.04 KB)
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