Die Reimarten der lyrischen Gebärdensprachlinguistik in der Deutschschweiz.
Forschungsarbeit zur Metrik in der Deutschschweizerischen Gebärdensprache.
Forschungsarbeit zur Metrik in der Deutschschweizerischen Gebärdensprache.
Abstract
Seit sich die Gebärdensprachbenutzenden in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts zu emanzipieren begannen, traten gebärdensprachige Menschen mit ihrer eigenen Gebärdensprachkunst an Veranstaltungen auf. Diese Kunst ist bislang oft als Gebärdensprachpoesie bezeichnet worden, wobei kaum zwischen den Gattungen Lyrik und
Epik unterschieden wurde. Daher stellte sich die Frage, ob es in der deutschschweizerischen Gebärdensprachpoesie auch eine Gebärdensprachlyrik gibt, deren Reimarten erforscht werden sollten. Durch die Erforschung eines Filmausschnitts mittels der Reimarten wurde erkannt, dass sowohl Metrum wie auch Reime in der Gebärdensprache durchaus als Gebärdensprachlyrik bezeichnet werden können.
Seit sich die Gebärdensprachbenutzenden in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts zu emanzipieren begannen, traten gebärdensprachige Menschen mit ihrer eigenen Gebärdensprachkunst an Veranstaltungen auf. Diese Kunst ist bislang oft als Gebärdensprachpoesie bezeichnet worden, wobei kaum zwischen den Gattungen Lyrik und
Epik unterschieden wurde. Daher stellte sich die Frage, ob es in der deutschschweizerischen Gebärdensprachpoesie auch eine Gebärdensprachlyrik gibt, deren Reimarten erforscht werden sollten. Durch die Erforschung eines Filmausschnitts mittels der Reimarten wurde erkannt, dass sowohl Metrum wie auch Reime in der Gebärdensprache durchaus als Gebärdensprachlyrik bezeichnet werden können.
Beilage(n)
Rolf_Lanicca_Diplomarbeit.pdf (710.71 KB)
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